Gershwin am Klavier mit Notenblatt

George Gershwin – Lebensdaten

1898    am 26. September als Jakob Gershovitz im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren

1912    Klavierunterricht bei Charles Hambitzer

1913    Besuch einer Handelsschule, schreibt ersten Song „Since I Found You“

1914    arbeitet als Song Plugger beim Musikverlag „Jerome H. Remick“

1916    erste Song-Veröffentlichung („When You Want’Em, You Can’t Get’Em“)

1917    Aushilfspianist am Theater

1918    Hauskomponist beim Musikverlag T.B. Harms

1919    erster großer Erfolg mit Song „Swanee“, erstes Musical „La-La-Lucille“ am Broadway

1922    Oper „Blue Monday“ wird ein Misserfolg

1924    „Rhapsody in Blue“ wird am 12. Feburar in der Aeolien Hall in New York uraufgeführt,
Musical „Lady Be Good“

1925    Uraufführung des „Concerto in F“ in der Carnegie Hall

1926    Musical „Oh, Kay!“

1927    Schallplatten-Aufnahme der „Rhapsody in Blue“ mit Paul Whiteman Orchestra

1928    Europa-Reise, daraufhin schreibt er die Tondichtung „An American in Paris“

1929    Gershwin tritt als Dirigent auf

1930    Musicals „Strike Up The Band“ und „Girl Crazy“

1931    Musical „Of Thee I Sing“, beginnt Filmmusik zu schreiben („Delicious“)

1932    „Second Rhapsody“, „Cuban Ouverture“

1933    Musicals „Pardon my English“ und „Let ‘em Eat Cake“

1934    Radio-Sendereihe „Music by Gershwin“, „I Got Rhythm“-Variationen

1935    Oper „Porgy and Bess“

1936    Umzug nach Beverly Hills, Arbeit an Filmmusik für Hollywood

1937    Anzeichen ernsthafter Erkrankung, Operation, Tod am 11. Juli in Hollywood

Gershwin

Gershwin

Seine Eltern eingewanderte Russen, er selbst der erste Crossover-Komponist des 20. Jahrhunderts: Alles über George Gershwin und die Rhapsody in Blue.